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Köln-Deutz, Neubau Eisenbahnüberführung

In Köln hat die Deutsche Bahn mit dem Neubau der Eisenbahnüberführung über die Deutz-Mülheimer Straße, einem Verkehrsknotenpunkt im Bereich der Kölner Messe, begonnen. Zunächst werden die alten Bogenbrücken aus dem Jahr 1913 abgebrochen. Anschließend werden die Widerlager neu gebaut und die Überbauten inklusive Gleisen, Signalen und Oberleitungen errichtet.

Im ersten Bauabschnitt wurden bis zu 13,50m lange Verbauträger vom ehemaligen Gleisbett aus, teilweise in Sperrpausen und zwischen den nicht zu verziehenden Oberleitungen und Abspanndrähten, lagegenau einvibriert. Danach wurde die notwendige Baugrube erstellt. Nach deren Aushub werden die ca. 5,00m dicken Bestandsfundamente mit Ø 1,5m durchbohrt und anschließend 24 Bohrpfähle, teilweise 10:1 geneigt, mit einer Tiefe von 20,00m unter beschränkter Höhe von nur 13,00m hergestellt.

 

Auftraggeber:

IHT, Hoch- und Tiefbau GmbH, Bochum

Bauherr:

DB Netz AG, Regionalbereich West, Köln

Leistung DEMLER:

  • 39 Rammträger HEA 450 mit bis zu 13,50m Länge
  • Gleislängsverbau aus Spundprofilen
  • 24 Bohrpfähle mit Ø 120cm bis 10:1 geneigt

Geräte:

Kettenbagger: CAT 336 DLN mit Movax SG-75V

Drehbohranlagen: BG 28LH (Low Head)

 

 

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