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Meine Erfahrungen bei DEMLER Spezialtiefbau

Wie erleben unsere Mitarbeiter ihre Arbeit bei DEMLER Spezialtiefbau? Wenn Sie an einer Karriere bei uns interessiert sind, geben Ihnen diese Erfahrungsberichte langjähriger DEMLER-Mitarbeiter einen Einblick in den Berufsalltag.

Christopher Lorenz, Polier

 

Ich habe bei der Firma DEMLER die dreijährige Ausbildung zum Spezialtiefbaufacharbeiter 2009 beendet und wurde im Anschluss als Spezialtiefbaufacharbeiter übernommen.

Zu Beginn des Jahres 2012 wurde mir das Vertrauen entgegen gebracht erste eigene Baustellen als Vorarbeiter zu leiten. Ich bekam von allen Seiten viel Unterstützung, sodass ich mich auch in diesen Bereich schnell einarbeiten konnte.

Anfang 2015 erhielt ich von der Firma DEMLER die Möglichkeit eine Fortbildung zum Werkpolier zu absolvieren. Seitdem bin ich als Polier für die Abwicklung von Bohrbaustellen tätig.

Christian Neu, Gerätefahrer

 

Nach meinem Schulabschluss habe ich 2003 eine Ausbildung zum Spezialtiefbaufacharbeiter bei DEMLER begonnen. Nach Abschluss der Ausbildung hat DEMLER mir 2006 eine Stelle als Spezialtiefbaufacharbeiter angeboten.

Da ich von klein auf eine Begeisterung für Landmaschinen habe, hat mich die Gerätetechnik bei DEMLER von Beginn an interessiert. Schnell wurde es mein Ziel, Bohrgerätefahrer zu werden. DEMLER hat mich hier immer unterstützt und alle Möglichkeiten gegeben, dieses Ziel zu erreichen. 2011 habe ich den Lehrgang „geprüfter Bohrgerätefahrer“ bei der Firma Bauer in Schrobenhausen besucht. Seit Ende 2011 bin ich geprüfter Fahrer von Drehbohrgeräten und Rammen. Im Baustelleneinsatz fahre ich zurzeit eine der beiden größten Drehbauanlagen von DEMLER, eine BG39 mit einem Einsatzgewicht von rund 120t. Diese Maschine liegt mir sehr am Herzen und wird von mir persönlich gepflegt.

Joelle Katrijn Graf, Praktikantin (Studium Bauingenieur)

 

Für mein zukünftiges Studium zur Bauingenieurin benötigte ich ein Praktikum mit der Dauer von zwölf Wochen bis zu meinem vierten Semester. Da ich dies gerne vor Beginn des Studiums zum größten Teil schon absolvieren wollte, begab ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Dabei stieß ich durch gute Empfehlungen auf die Firma DEMLER.

Im Sommer 2017 war ich dann zehn Wochen lang ein Teil des Teams und durfte die Bauleiter sowie Statiker bei ihren Arbeiten begleiten. 

Während dieser Zeit habe ich einige bemerkenswerte Erfahrungen in Bezug auf den Spezialtiefbau machen können. Von der Pfahlherstellung für eine Stützwandkonstruktion bei der B62, über die Vergurtung einer Baugrube zum unterirdischen Verlegen einer Pipeline nahe eines Bahnhofes, oder dem Errichten eines Berliner Verbau für ein zukünftiges Einkaufszentrum, bis zur Gründung einer runden Spundwand auf einem Kaufland-Gelände, habe ich alles gesehen.

Bei so manchen Vorhaben durfte ich sogar selbst Hand anlegen, sowohl auf der Baustelle als auch im Büro. Man hatte großes Vertrauen und ließ mich selbstständig arbeiten. Was für mich komplettes Neuland war, wurde mit der Zeit immer verständlicher und so konnte ich gegebenenfalls auch so manchem Bauleiter mal helfen. Allgemein wurde das, was ich in das Team einbrachte herzlich entgegengenommen und es herrschte eine angenehme und auch familiäre Atmosphäre innerhalb meines kompletten Praktikums. Trotz der ganzen Arbeit hatte man zudem immer was zu lachen, sei es wegen den Mettwochen oder so manchem Bauplanum in dem man bei schlechtem Wetter fast versunken ist. 

Ein Praktikum bei DEMLER bietet die Option einiges zu sehen, nicht nur im Bezug auf unterschiedliche Bauausführungen sondern auch geografisch. So war die eine Baustelle mitten in der Innenstadt und eine andere vollkommen im Wald. Durch verschiedene Bauvorhaben in unterschiedlichen Regionen ist jede Baustelle was anderes. Somit ist die Firma DEMLER kein einseitiges Unterfangen, was man bei ihrer Fokussierung auf den Spezialtiefbau denken könnte.

Ich würde jedem empfehlen selbst ein Praktikum hier zu machen und dabei sei es egal in welchem Beruf, ob wie ich als Studentin oder als Azubi. Die Firma hat für jeden etwas.

In meinen zehn Wochen werde ich ich vieles mitnehmen und positiv an meine Zeit hier zurück denken.